Contentplanung
Social-Media-Redaktionsplan für einen Monat erstellen
Ideal für: strukturierte und abwechslungsreiche Veröffentlichungen
Erstelle einen vollständigen Social-Media-Redaktionsplan für einen Monat. Unternehmen: [UNTERNEHMEN] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Plattformen: [PLATTFORMEN] Content-Säulen: [CONTENT-SÄULEN] Veröffentlichungen pro Woche: [ANZAHL] Aktuelle Kampagnen oder Termine: [TERMINE] Hauptziel: [ZIEL] Erstelle für jeden Beitrag: * Veröffentlichungsdatum, * Plattform, * Content-Säule, * Thema, * konkreten Arbeitstitel, * Format, * zentrale Botschaft, * Hook, * Call-to-Action, * benötigtes Bild- oder Videomaterial, * Ziel des Beitrags. Achte auf eine ausgewogene Mischung aus: * informativen Inhalten, * Interaktion, * Vertrauensaufbau, * Unterhaltung, * Verkaufsinhalten. Vermeide inhaltliche Wiederholungen und generische Aktionstage ohne Bezug zur Marke.
100 individuelle Contentideen entwickeln
Ideal für: langfristige Planung und neue Themen
Entwickle 100 konkrete Social-Media-Contentideen. Branche: [BRANCHE] Angebot: [ANGEBOT] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Plattform: [PLATTFORM] Ziele: [ZIELE] Content-Säulen: [CONTENT-SÄULEN] Ordne die Ideen in folgende Kategorien: * Wissen und Tipps, * typische Fehler, * Mythen, * Schritt-für-Schritt-Anleitungen, * Fallbeispiele, * Einblicke hinter die Kulissen, * Meinungen und Diskussionen, * Community-Fragen, * Kundenprobleme, * Einwandbehandlung, * Produkte und Dienstleistungen, * saisonale Inhalte. Gib für jede Idee an: * konkreten Titel, * geeigneten Einstieg, * passendes Format, * Ziel des Beitrags. Vermeide bloße Varianten derselben Idee. Alle Vorschläge sollen konkret genug sein, um direkt umgesetzt zu werden.
Eine wiederkehrende Contentserie entwickeln
Ideal für: Wiedererkennung und regelmäßige Veröffentlichungen
Entwickle eine wiederkehrende Social-Media-Serie. Marke: [MARKE] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Themenbereich: [THEMA] Plattform: [PLATTFORM] Ziel: [ZIEL] Erstelle: * einen einprägsamen Namen für die Serie, * ein klares Konzept, * einen wiedererkennbaren Aufbau, * passende visuelle Elemente, * einen sinnvollen Veröffentlichungsrhythmus, * 20 konkrete Episoden oder Beiträge, * geeignete Calls-to-Action, * Ideen zur Beteiligung der Community. Die Serie soll langfristig erweiterbar sein und einen echten Nutzen bieten. Vermeide Konzepte, die bereits nach wenigen Beiträgen ausgeschöpft sind.
Vorhandenen Inhalt für Social Media wiederverwenden
Ideal für: Blogartikel, Podcasts, Videos und Studien
Verwandle den folgenden Inhalt in mehrere hochwertige Social-Media-Beiträge: Originalinhalt: [INHALT EINFÜGEN] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Plattformen: [PLATTFORMEN] Erstelle daraus: * einen LinkedIn-Beitrag, * ein Instagram-Karussell, * drei kurze Instagram-Captions, * ein Reel- oder TikTok-Skript, * eine Story-Serie, * einen Facebook-Beitrag, * fünf kurze Hooks, * eine Community-Frage, * eine Videoidee. Passe Sprache, Länge und Aufbau an die jeweilige Plattform an. Jeder Beitrag soll eigenständig funktionieren. Fasse den Originalinhalt nicht nur zusammen, sondern wähle für jedes Format einen eigenen Blickwinkel. Erfinde keine Fakten, die nicht im Ausgangsmaterial enthalten sind.
Hochwertiges Instagram-Karussell erstellen
Ideal für: Tipps, Erklärungen und speicherbare Inhalte
Erstelle ein hochwertiges Instagram-Karussell. Thema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Ziel: [REICHWEITE / SPEICHERUNGEN / VERTRAUEN / LEADS] Anzahl der Slides: [ANZAHL] Zentrale Aussage: [KERNAUSSAGE] Erstelle für jede Slide: * eine kurze Überschrift, * einen verständlichen Haupttext, * eine passende Visualisierungsidee. Nutze folgende Struktur: 1. aufmerksamkeitsstarke Titelfolie, 2. Problem oder Ausgangslage, 3. Einordnung des Themas, 4. konkrete Tipps oder Schritte, 5. nachvollziehbares Beispiel, 6. wichtigste Erkenntnis, 7. Zusammenfassung, 8. passender Call-to-Action. Der Inhalt jeder Slide soll auch ohne Bildunterschrift verständlich sein. Vermeide zu viel Text, Clickbait und inhaltsleere Aussagen.
Instagram-Reel-Skript schreiben
Ideal für: kurze Videos mit klarer Botschaft
Schreibe ein vollständiges Skript für ein Instagram Reel. Thema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Videolänge: [SEKUNDEN] Ziel: [ZIEL] Kernaussage: [KERNAUSSAGE] Erstelle: * einen starken Einstieg für die ersten zwei Sekunden, * gesprochenen Text, * sichtbare Texteinblendungen, * Szenen oder Kameraeinstellungen, * passende B-Roll-Ideen, * sinnvolle Schnitte, * Call-to-Action, * passende Caption. Das Skript soll natürlich gesprochen klingen. Der Inhalt muss auch ohne Ton verständlich bleiben. Vermeide lange Einleitungen und generische Sätze wie „Heute zeige ich dir“.
Instagram-Story-Serie planen
Ideal für: Interaktion, Vertrauen und Produktvorstellungen
Erstelle eine zusammenhängende Instagram-Story-Serie. Thema oder Angebot: [THEMA ODER ANGEBOT] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Ziel: [INTERAKTION / VERTRAUEN / VERKAUF / INFORMATION] Anzahl der Story-Slides: [ANZAHL] Erstelle für jede Story: * sichtbaren Text, * gesprochenen Text, * Bild- oder Videoidee, * interaktives Element, * Übergang zur nächsten Story. Nutze passende Funktionen wie: * Umfrage, * Fragen-Sticker, * Quiz, * Slider, * Link-Sticker. Baue die Story so auf, dass sie von einem Problem oder Interesse zu einer klaren Handlung führt. Verwende nicht auf jeder Slide einen Sticker. Der Ablauf soll natürlich und nicht wie eine aggressive Verkaufssequenz wirken.
Instagram-Profil optimieren
Ideal für: bessere Positionierung und mehr Profilaktionen
Optimiere das folgende Instagram-Profil. Name oder Marke: [NAME] Angebot: [ANGEBOT] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Standort: [STANDORT] Gewünschte Aktion: [AKTION] Aktuelle Bio: [BIO EINFÜGEN] Erstelle: * fünf optimierte Namenszeilen, * fünf unterschiedliche Bio-Varianten, * einen klaren Call-to-Action, * Vorschläge für den Link in der Bio, * passende Story-Highlights, * eine sinnvolle Reihenfolge der Highlights, * drei angeheftete Beiträge, * Verbesserungsvorschläge für Profilbild und Gesamtwirkung. Die Bio soll sofort zeigen: * für wen das Profil gedacht ist, * welchen Nutzen es bietet, * warum man folgen sollte, * was der nächste Schritt ist. Vermeide austauschbare Schlagwörter und unnötig viele Emojis.
Professionellen LinkedIn-Beitrag schreiben
Ideal für: Personal Branding, Fachwissen und B2B-Marketing
Schreibe einen hochwertigen LinkedIn-Beitrag. Thema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Ziel: [EXPERTENSTATUS / DISKUSSION / LEADS / REICHWEITE] Kernaussage: [KERNAUSSAGE] Persönliche Erfahrung oder Beispiel: [ERFAHRUNG] Gewünschter Ton: [PERSÖNLICH / SACHLICH / KRITISCH / INSPIRIEREND] Erstelle zuerst fünf unterschiedliche Einstiege. Schreibe danach die beste vollständige Version. Der Beitrag soll: * sofort zum Thema kommen, * eine klare Perspektive vertreten, * konkrete Erkenntnisse liefern, * gut lesbare Absätze verwenden, * natürlich und nicht künstlich wirken, * mit einer sinnvollen Frage oder Handlung enden. Vermeide erfundene Geschichten, übertriebene Dramatisierung und leere Motivationsfloskeln.
LinkedIn-Fachbeitrag mit Expertenpositionierung erstellen
Ideal für: Berater, Führungskräfte und Fachkräfte
Erstelle einen fundierten LinkedIn-Fachbeitrag. Fachgebiet: [FACHGEBIET] Thema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Eigene Position: [MEINUNG ODER ERFAHRUNG] Beispiele oder Daten: [FAKTEN UND BEISPIELE] Strukturiere den Beitrag so: 1. klare Beobachtung oder These, 2. Einordnung des Problems, 3. fachliche Erklärung, 4. konkretes Praxisbeispiel, 5. Handlungsempfehlungen, 6. abschließende Diskussionsfrage. Der Beitrag soll Kompetenz zeigen, ohne belehrend zu wirken. Trenne belegbare Fakten von persönlichen Einschätzungen. Erfinde keine Studien, Statistiken oder Erfahrungen.
LinkedIn-Dokument oder Karussell planen
Ideal für: Anleitungen, Frameworks und B2B-Wissen
Erstelle den Inhalt für ein LinkedIn-Dokument beziehungsweise Karussell. Thema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Ziel: [ZIEL] Anzahl der Seiten: [ANZAHL] Erstelle für jede Seite: * eine klare Überschrift, * einen kurzen Haupttext, * eine passende Darstellungsidee. Nutze folgende Dramaturgie: 1. klare Titelseite, 2. Problem oder Ausgangslage, 3. zentrale Erkenntnis, 4. mehrere konkrete Schritte, 5. Beispiel oder Vergleich, 6. Zusammenfassung, 7. Call-to-Action. Der Inhalt soll schnell erfassbar, fachlich wertvoll und ohne begleitenden Beitrag verständlich sein.
Facebook-Beitrag für eine Unternehmensseite schreiben
Ideal für: lokale Unternehmen, Veranstaltungen und Community-Aufbau
Schreibe einen professionellen Facebook-Beitrag. Unternehmen: [UNTERNEHMEN] Thema oder Angebot: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Ziel: [INFORMATION / INTERAKTION / BESUCH / VERKAUF] Wichtige Details: [DETAILS] Call-to-Action: [AKTION] Der Beitrag soll: * mit einem relevanten Einstieg beginnen, * alle wichtigen Informationen enthalten, * gut lesbar gegliedert sein, * freundlich und natürlich wirken, * zur Zielgruppe und zum Unternehmen passen, * mit einem klaren nächsten Schritt enden. Erstelle zusätzlich: * drei alternative Einstiege, * eine kurze Bildidee, * eine Variante für eine lokale Zielgruppe. Vermeide übertriebene Emojis und aggressive Verkaufssprache.
Beitrag für eine Facebook-Gruppe erstellen
Ideal für: Empfehlungen, Diskussionen und Gruppenmarketing
Schreibe einen authentischen Beitrag für eine Facebook-Gruppe. Art der Gruppe: [GRUPPENTHEMA] Zielgruppe: [MITGLIEDER] Anliegen: [ANLIEGEN] Gewünschtes Ergebnis: [ERGEBNIS] Der Beitrag soll: * zur Kultur einer Community-Gruppe passen, * nicht wie klassische Werbung wirken, * den Kontext verständlich erklären, * einen echten Mehrwert bieten, * transparent formuliert sein, * zu hilfreichen Antworten oder Diskussionen einladen. Erstelle drei Varianten: 1. sachlich und direkt, 2. persönlich und nahbar, 3. besonders kurz. Vermeide künstliche Empfehlungen, versteckte Werbung und übertriebene Behauptungen.
TikTok
TikTok-Skript mit hoher Zuschauerbindung erstellen
Ideal für: kurze, dynamische Wissens- und Unterhaltungsformate
Erstelle ein TikTok-Skript mit hoher Zuschauerbindung. Thema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Videolänge: [SEKUNDEN] Ziel: [REICHWEITE / VERTRAUEN / LEADS / INTERAKTION] Kernaussage: [KERNAUSSAGE] Erstelle: * drei starke Hook-Varianten, * den vollständigen gesprochenen Text, * Texteinblendungen, * Szenenwechsel, * B-Roll-Ideen, * Musterunterbrechungen, * Call-to-Action, * Caption. Strukturiere das Video so, dass regelmäßig neue Informationen oder visuelle Reize erscheinen. Der Hook soll sofort zeigen, warum das Video relevant ist. Vermeide falsche Versprechen und unnötige Spannung ohne Auflösung.
Eine TikTok-Serie entwickeln
Ideal für: regelmäßige Videos und langfristige Themen
Entwickle eine wiederkehrende TikTok-Serie. Themenbereich: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Ziel: [ZIEL] Stil: [SACHLICH / HUMORVOLL / STORYTELLING / SCHNELL UND DIREKT] Erstelle: * einen wiedererkennbaren Namen, * ein klares Serienkonzept, * einen festen Videoaufbau, * ein visuelles Wiedererkennungsmerkmal, * 30 konkrete Videoideen, * passende Hook-Muster, * sinnvolle Calls-to-Action, * Ideen für Antworten auf Kommentare als Video. Die Themen sollen aufeinander aufbauen, aber jedes Video muss auch einzeln verständlich sein.
YouTube
Vollständiges YouTube-Video-Skript erstellen
Ideal für: Erklärvideos, Ratgeber und Fachkanäle
Erstelle ein vollständiges YouTube-Video-Skript. Thema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Gewünschte Videolänge: [MINUTEN] Suchintention: [SUCHINTENTION] Kernaussage: [KERNAUSSAGE] Erstelle: * einen starken Einstieg ohne lange Begrüßung, * einen kurzen Ausblick auf den Nutzen, * eine logisch aufgebaute Hauptstruktur, * konkrete Beispiele, * sinnvolle Übergänge, * Hinweise für B-Roll und Einblendungen, * einen natürlichen Call-to-Action, * einen prägnanten Abschluss. Halte die Zuschauerbindung durch regelmäßige neue Erkenntnisse aufrecht. Vermeide unnötige Wiederholungen, künstliche Spannung und lange Selbstvorstellungen.
YouTube-Titel und Thumbnail-Ideen entwickeln
Ideal für: bessere Klickrate ohne irreführenden Clickbait
Entwickle hochwertige YouTube-Titel und Thumbnail-Konzepte. Videothema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Zentrale Erkenntnis: [ERKENNTNIS] Suchkeyword: [KEYWORD] Erstelle 15 Titelvarianten aus unterschiedlichen Perspektiven: * klar und sachlich, * neugierig machend, * problemorientiert, * nutzenorientiert, * vergleichend, * meinungsstark. Erstelle zu jedem Titel: * eine passende Thumbnail-Idee, * maximal vier Wörter für den Thumbnail-Text, * das zentrale Bildmotiv, * die ausgelöste Erwartung. Titel und Thumbnail sollen sich ergänzen und nicht denselben Text wiederholen. Markiere die fünf stärksten Kombinationen. Vermeide irreführende Versprechen und übertriebene Dramatisierung.
YouTube-Beschreibung optimieren
Ideal für: Auffindbarkeit, Nutzerinformation und Links
Erstelle eine optimierte YouTube-Videobeschreibung. Videothema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Hauptkeyword: [KEYWORD] Videoaufbau: [KAPITEL ODER SKRIPT] Wichtige Links: [LINKS UND ANGEBOTE] Erstelle: * einen starken ersten Absatz, * eine verständliche Zusammenfassung, * eine Liste der wichtigsten Erkenntnisse, * sinnvolle Kapitelmarken, * einen passenden Call-to-Action, * einen Bereich für relevante Links, * passende Hashtags. Verwende das Hauptkeyword natürlich. Die Beschreibung soll für Menschen geschrieben sein und nicht wie eine Liste von Suchbegriffen wirken.
Hooks und Einstiege
50 hochwertige Social-Media-Hooks erstellen
Ideal für: Reels, TikToks, Posts, Videos und Karussells
Erstelle 50 hochwertige Social-Media-Hooks. Thema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Hauptproblem: [PROBLEM] Gewünschtes Ergebnis: [ERGEBNIS] Plattform: [PLATTFORM] Erstelle unterschiedliche Hook-Arten: * direkte Nutzen-Hooks, * Problem-Hooks, * Fragen, * typische Fehler, * überraschende Erkenntnisse, * klare Meinungen, * Mythen, * Vergleiche, * Schritt-für-Schritt-Einstiege, * Storytelling-Einstiege, * Warnungen ohne Panikmache, * konkrete Ergebnisse. Jeder Hook soll: * sofort verständlich sein, * spezifisch formuliert sein, * zur Zielgruppe passen, * eine klare Erwartung erzeugen. Vermeide Clickbait, falsche Versprechen und austauschbare Aussagen. Markiere die zehn stärksten Hooks und erkläre jeweils kurz, warum sie funktionieren.
Schwachen Einstieg verbessern
Ideal für: Beiträge und Videos, die zu langsam beginnen
Analysiere und verbessere den folgenden Social-Media-Einstieg: [EINSTIEG EINFÜGEN] Thema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Plattform: [PLATTFORM] Ziel: [ZIEL] Prüfe: * Klarheit, * Relevanz, * Neugier, * Glaubwürdigkeit, * Zielgruppenansprache, * unnötige Einleitung, * konkrete Erwartung. Erstelle danach 15 deutlich bessere Varianten. Nutze unterschiedliche Ansätze wie: * direkt, * emotional, * sachlich, * kontrovers, * problemorientiert, * nutzenorientiert, * erzählerisch. Bewahre die eigentliche Aussage. Verwende keinen irreführenden Clickbait.
Captions und Beitragstexte
Hochwertige Social-Media-Caption schreiben
Ideal für: Instagram, Facebook und LinkedIn
Schreibe eine hochwertige Social-Media-Caption. Plattform: [PLATTFORM] Thema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Ziel: [ZIEL] Kernaussage: [KERNAUSSAGE] Wichtige Informationen: [INFORMATIONEN] Gewünschter Call-to-Action: [AKTION] Die Caption soll: * mit einem relevanten Einstieg beginnen, * die Kernaussage klar vermitteln, * gut lesbare Absätze enthalten, * natürlich und menschlich wirken, * einen echten Nutzen bieten, * mit einem passenden Call-to-Action enden. Erstelle drei Varianten: 1. kurz und direkt, 2. persönlich und erzählerisch, 3. fachlich und ausführlicher. Verwende Emojis nur sparsam und sinnvoll.
Storytelling-Caption entwickeln
Ideal für: persönliche Marken, Erfahrungen und Fallbeispiele
Verwandle die folgende Erfahrung in eine authentische Storytelling-Caption. Erfahrung: [ERFAHRUNG BESCHREIBEN] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Zentrale Erkenntnis: [ERKENNTNIS] Plattform: [PLATTFORM] Ziel: [ZIEL] Nutze folgende Struktur: 1. konkreter Einstieg in die Situation, 2. Problem oder Konflikt, 3. Wendepunkt, 4. Erkenntnis, 5. Bedeutung für die Zielgruppe, 6. natürlicher Call-to-Action. Die Geschichte soll glaubwürdig und nicht unnötig dramatisch wirken. Erfinde keine Ereignisse oder Emotionen. Vermeide allgemeine Motivationssätze, die nicht zur Geschichte passen.
Passende Hashtags entwickeln
Ideal für: thematische Einordnung und Auffindbarkeit
Erstelle eine sinnvolle Hashtag-Strategie für diesen Social-Media-Beitrag. Plattform: [PLATTFORM] Thema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Branche: [BRANCHE] Region: [REGION] Beitrag: [BEITRAG EINFÜGEN] Erstelle passende Hashtags aus folgenden Gruppen: * breite Themenbegriffe, * spezifische Nischenbegriffe, * Zielgruppenbegriffe, * regionale Begriffe, * Marken- oder Serien-Hashtags. Erkläre kurz, welche Hashtags besonders relevant sind. Vermeide: * unpassende Trend-Hashtags, * extrem allgemeine Begriffe ohne Themenbezug, * mehrfach nahezu identische Hashtags, * gesperrte oder problematische Begriffe. Gib die beste fertige Auswahl in einer kopierbaren Zeile aus.
Community Management
Professionell auf Kommentare antworten
Ideal für: Fragen, Lob, Kritik und Diskussionen
Formuliere eine professionelle Antwort auf den folgenden Social-Media-Kommentar. Kommentar: [KOMMENTAR EINFÜGEN] Unternehmen oder Marke: [MARKE] Kontext: [KONTEXT] Ziel der Antwort: [INFORMIEREN / BEDANKEN / KLÄREN / DEESKALIEREN] Ton: [FREUNDLICH / SACHLICH / LOCKER / BESTIMMT] Die Antwort soll: * direkt auf den Kommentar eingehen, * natürlich und nicht automatisiert wirken, * wertschätzend bleiben, * keine unnötige Diskussion auslösen, * bei Bedarf einen konkreten nächsten Schritt nennen. Erstelle drei Varianten: 1. kurz, 2. persönlich, 3. besonders professionell. Erfinde keine Informationen oder Zusagen.
Auf negative Kommentare reagieren
Ideal für: Beschwerden, Kritik und öffentliche Konflikte
Analysiere den folgenden negativen Social-Media-Kommentar und formuliere eine professionelle Antwort. Kommentar: [KOMMENTAR EINFÜGEN] Hintergrund: [HINTERGRUND] Was ist tatsächlich passiert? [FAKTEN] Mögliche Lösung: [LÖSUNG] Die Antwort soll: * ruhig und respektvoll bleiben, * berechtigte Kritik anerkennen, * falsche Behauptungen sachlich korrigieren, * keine vertraulichen Informationen veröffentlichen, * eine konkrete Lösung oder Kontaktmöglichkeit anbieten, * nicht defensiv oder aggressiv wirken. Erstelle zusätzlich eine Einschätzung, ob: * öffentlich geantwortet, * in eine private Nachricht gewechselt, * der Kommentar moderiert, * nicht weiter reagiert werden sollte. Begründe die Empfehlung kurz.
Community-Fragen für mehr Interaktion entwickeln
Ideal für: Kommentare, Umfragen und Diskussionen
Erstelle 30 hochwertige Community-Fragen. Thema: [THEMA] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Plattform: [PLATTFORM] Ziel: [DISKUSSION / MARKTFORSCHUNG / COMMUNITY-AUFBAU] Entwickle unterschiedliche Arten von Fragen: * Erfahrungsfragen, * Meinungsfragen, * Entscheidungsfragen, * Entweder-oder-Fragen, * Problemanalysen, * Wünsche und Erwartungen, * Fragen zu typischen Fehlern, * Fragen zu persönlichen Routinen. Die Fragen sollen: * leicht verständlich sein, * echte Antworten ermöglichen, * nicht mit Ja oder Nein erledigt sein, * zur Zielgruppe passen, * nicht künstlich nach Engagement fragen. Markiere die zehn Fragen mit dem größten Diskussionspotenzial.
Social-Media-Werbung
Meta-Ads-Kampagne entwickeln
Ideal für: Facebook- und Instagram-Werbeanzeigen
Du bist ein erfahrener Social-Media-Advertising-Stratege. Entwickle eine vollständige Meta-Ads-Kampagne. Angebot: [ANGEBOT] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Region: [REGION] Kampagnenziel: [LEADS / VERKÄUFE / TRAFFIC / REICHWEITE] Budget: [BUDGET] Wichtigster Nutzen: [NUTZEN] Typische Einwände: [EINWÄNDE] Entwickle fünf unterschiedliche Anzeigenkonzepte. Gib für jedes Konzept aus: * Zielgruppenansprache, * Werbewinkel, * Hook, * Haupttext, * Überschrift, * Call-to-Action, * Bild- oder Videoidee, * Funnel-Phase, * Testhypothese. Erstelle zusätzlich: * eine Kampagnenstruktur, * Vorschläge für Zielgruppen, * Retargeting-Ideen, * einen Plan für A/B-Tests, * relevante Erfolgskennzahlen. Vermeide manipulative Angstbotschaften und unbelegbare Versprechen.
Werbetexte für Social Ads schreiben
Ideal für: Leads, Verkäufe und Kampagnentests
Erstelle hochwertige Social-Media-Werbetexte. Produkt oder Dienstleistung: [ANGEBOT] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Hauptproblem: [PROBLEM] Wichtigster Nutzen: [NUTZEN] Beweise: [BEWEISE] Angebot: [PREIS, BONUS ODER AKTION] Call-to-Action: [AKTION] Erstelle zehn Anzeigenvarianten aus unterschiedlichen Perspektiven: * Problem, * Nutzen, * Ergebnis, * Einwand, * Fallbeispiel, * Zeitersparnis, * Kostenersparnis, * Komfort, * Vertrauen, * direkte Produktvorstellung. Gib für jede Variante aus: * Hook, * Haupttext, * Überschrift, * Call-to-Action. Die Varianten sollen sich deutlich unterscheiden und jeweils nur eine zentrale Botschaft verfolgen.
A/B-Testplan für Social Ads erstellen
Ideal für: systematische Optimierung statt zufälliger Tests
Erstelle einen strukturierten A/B-Testplan für eine Social-Media-Werbekampagne. Angebot: [ANGEBOT] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Kampagnenziel: [ZIEL] Bisherige Anzeige: [ANZEIGE] Vorhandene Daten: [DATEN] Plane Tests für: * Zielgruppen, * Hooks, * Werbewinkel, * Bildmotive, * Videoeinstiege, * Haupttexte, * Überschriften, * Calls-to-Action, * Landingpages. Erstelle eine Tabelle mit: * Testhypothese, * Kontrollvariante, * Testvariante, * veränderter Variable, * benötigtem Budget, * relevanter Kennzahl, * Entscheidungskriterium. Achte darauf, pro Test nur eine zentrale Variable zu verändern. Priorisiere die Tests nach erwartetem Erkenntnisgewinn.
Analyse und Optimierung
Social-Media-Kennzahlen analysieren
Ideal für: Monatsberichte und strategische Verbesserungen
Analysiere die folgenden Social-Media-Kennzahlen. Plattform: [PLATTFORM] Zeitraum: [ZEITRAUM] Geschäftsziel: [ZIEL] Daten: [DATEN EINFÜGEN] Untersuche: * Reichweite, * Impressionen, * Interaktionsrate, * Speicherungen, * geteilte Inhalte, * Profilaufrufe, * Linkklicks, * Followerentwicklung, * Leads, * Verkäufe. Erstelle: 1. eine kompakte Management-Zusammenfassung, 2. die wichtigsten positiven Entwicklungen, 3. problematische Entwicklungen, 4. auffällige Beiträge, 5. mögliche Ursachen, 6. konkrete Optimierungsmaßnahmen, 7. Empfehlungen für den nächsten Monat. Trenne klar zwischen Daten, Interpretation und Vermutung. Bewerte nicht nur Reichweite, sondern den Bezug zu den eigentlichen Geschäftszielen.
Erfolgreiche Beiträge analysieren
Ideal für: Mustererkennung und wiederholbare Contentformate
Analysiere die folgenden erfolgreichen Social-Media-Beiträge. Beiträge: [BEITRÄGE EINFÜGEN] Kennzahlen: [KENNZAHLEN EINFÜGEN] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Plattform: [PLATTFORM] Untersuche: * Thema, * Hook, * Aufbau, * Format, * Länge, * Ton, * visuellen Ansatz, * Call-to-Action, * Zeitpunkt, * Art der Interaktionen. Identifiziere wiederkehrende Erfolgsfaktoren. Erstelle danach: * fünf wiederholbare Contentmuster, * zehn neue Beitragsideen auf Grundlage dieser Muster, * Hinweise, welche Elemente nicht einfach kopiert werden sollten, * konkrete Testvorschläge. Unterscheide zwischen plausiblen Ursachen und Faktoren, die durch die vorhandenen Daten nicht sicher beurteilt werden können.
Schwache Social-Media-Beiträge verbessern
Ideal für: Beiträge mit wenig Reichweite oder Interaktion
Analysiere und verbessere den folgenden Social-Media-Beitrag. Plattform: [PLATTFORM] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Ziel des Beitrags: [ZIEL] Beitrag: [BEITRAG EINFÜGEN] Vorhandene Kennzahlen: [KENNZAHLEN] Prüfe: * Relevanz des Themas, * Stärke des Einstiegs, * Klarheit der Botschaft, * Lesbarkeit, * Nutzen, * Format, * Länge, * Call-to-Action, * Zielgruppenansprache, * mögliche Gründe für schwache Ergebnisse. Erstelle danach: 1. eine kurze Problemanalyse, 2. eine vollständig verbesserte Version, 3. drei alternative Hooks, 4. einen besseren Call-to-Action, 5. eine passende visuelle Idee, 6. einen Vorschlag für einen erneuten Test. Bewahre korrekte Fakten und die ursprüngliche Kernbotschaft.
Social-Media-Wettbewerber analysieren
Ideal für: Positionierung, Themenideen und Marktlücken
Analysiere die Social-Media-Aktivitäten der folgenden Wettbewerber: [WETTBEWERBER] Eigenes Unternehmen: [UNTERNEHMEN] Zielgruppe: [ZIELGRUPPE] Plattform: [PLATTFORM] Untersuche bei jedem Wettbewerber: * Positionierung, * zentrale Themen, * Content-Säulen, * häufige Formate, * Veröffentlichungsfrequenz, * Ton und Sprache, * visuelle Gestaltung, * Interaktion mit der Community, * erkennbare Stärken, * erkennbare Schwächen, * wenig behandelte Themen. Erstelle danach: 1. eine Vergleichstabelle, 2. relevante Marktlücken, 3. Chancen zur Abgrenzung, 4. zehn eigene Contentideen, 5. Aspekte, die nicht kopiert werden sollten. Erfinde keine Fakten. Kennzeichne Annahmen und Informationen, die noch manuell geprüft werden müssen.
Social-Media-Strategie
Vollständige Social-Media-Strategie entwickeln
Ideal für: Unternehmen, Marken, Selbstständige und Personal Brands
Passende Social-Media-Plattformen auswählen
Ideal für: Unternehmen mit begrenzter Zeit und kleinem Team
Content-Säulen für eine Marke entwickeln
Ideal für: konsistente Inhalte und eine erkennbare Positionierung
Social-Media-Ziele und Kennzahlen definieren
Ideal für: messbare Social-Media-Arbeit statt reiner Reichweite