Narzissmus-Selbsttest
Mit diesem Narzissmus-Selbsttest kannst du anhand von 20 Aussagen reflektieren, wie stark sich bestimmte narzisstische Verhaltensmuster bei dir zeigen. Die Auswertung betrachtet unter anderem das Bedürfnis nach Anerkennung, das Selbstbild, den Umgang mit Kritik und den Vergleich mit anderen. Der Test dient ausschließlich der persönlichen Orientierung und ersetzt keine psychologische oder medizinische Diagnose.
Was misst der Test?
Der ↓ Selbsttest orientiert sich an typischen Persönlichkeitsmerkmalen, die häufig mit narzisstischen Verhaltensweisen in Verbindung gebracht werden. Dazu gehören beispielsweise der Wunsch nach Anerkennung, der Umgang mit Kritik, die Bedeutung des eigenen Selbstbildes und der Vergleich mit anderen Menschen.
Da narzisstische Eigenschaften in unterschiedlicher Ausprägung bei vielen Menschen vorkommen, bedeutet ein höheres Ergebnis nicht automatisch, dass eine narzisstische Persönlichkeitsstörung vorliegt.
Wie funktioniert der Test?
Du beantwortest insgesamt 20 Aussagen, indem du angibst, wie sehr diese auf dich zutreffen.
Zur Auswahl stehen fünf Antwortmöglichkeiten:
- Trifft überhaupt nicht zu
- Trifft eher nicht zu
- Teils / teils
- Trifft eher zu
- Trifft vollkommen zu
Für jede Antwort werden Punkte vergeben. Anschließend erhältst du eine individuelle Auswertung sowie ein persönliches Profil mit vier Bereichen:
Anerkennungsbedürfnis
Selbstbild und Außenwirkung
Umgang mit Kritik
Vergleich mit anderen
Wie aussagekräftig ist das Ergebnis?
Das Ergebnis bietet eine erste Orientierung und kann dabei helfen, eigene Verhaltensweisen bewusster wahrzunehmen. Es ersetzt jedoch keine professionelle Diagnostik.
Persönlichkeit ist komplex und wird von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst. Deshalb sollte das Testergebnis immer im Zusammenhang mit der eigenen Lebenssituation betrachtet werden.
Hinweis
Dieser Narzissmus-Selbsttest dient ausschließlich der Selbstreflexion. Er wurde nicht entwickelt, um eine narzisstische Persönlichkeitsstörung festzustellen oder auszuschließen. Nur qualifizierte Psychologinnen, Psychologen oder Ärztinnen und Ärzte können eine entsprechende Diagnose stellen.